Nach insgesamt 28 Stunden Reise bin ich endlich in Japan angekommen.
Zwar bin ich jetzt etwas müde, aber es geht mir erstaunlich gut – man merkt den Unterschied, wenn man in der Business Class unterwegs ist, gerade bei so langen Flügen. Gerade diese einzelnen Abteile machen einen riesigen Unterschied – man kann sich richtig ausstrecken und beim Schlafen drehen, ohne ständig versehentlich gegen andere zu stoßen.
Und das Essen war wirklich gut!




Besonders spannend fand ich eine thailändische Delikatesse namens Look Jub TG: Drei kleine Fruchtnachbildungen mit einer süßen Bohnenpaste im Inneren – die Paste trägt tatsächlich das Aroma der jeweiligen „Frucht“, die sie darstellen. Eine überraschend interessante Geschmackserfahrung!
In der Nacht hatte ich dann einen wirklich magischen Moment: Ich konnte nicht schlafen, öffnete irgendwann die Fensterblende – und war überwältigt. Oberhalb des Horizonts waren die Sterne deutlich zu sehen, und die Milchstraße verlief senkrecht zum Horizont. Darunter tobte eine Gewitterzelle. Ich konnte die Blitze aus der Vogelperspektive beobachten und durch das Licht die Konturen der Wolken erkennen. Ein wahnsinnig schöner Anblick.
Leider konnte ich davon kein Foto machen – aber ich habe versucht, dn Moment mit Hilfe von KI visuell einzufangen.

Danach lief alles ziemlich planmäßig weiter: Umsteigen in Bangkok, dann die Ankunft in Tokio mit Zoll, Gepäck und Taxi-Transfer zum Hotel – eher unspektakulär, aber reibungslos.
Nach einem kleinen Spaziergang in Akihabara und einem Kobe-Rindspieß als Abendsnack bin ich jetzt im Hotelzimmer, schreibe diesen Blogeintrag, plane die Besichtigungstour für morgen – und versuche, mich gut von der Reise zu erholen.
