Martials Reiseblock

Das Schlussbouquet und das danach

Das ist er nun – der letzte Blogeintrag aus Japan. Heute ist der 88. Tag und zugleich mein Abreisetag. Aber zuerst noch ein Einblick in die letzten beiden Tage. Nachdem der Freitag mit dem Besuch der Universal Studios Japan ein körperlich intensiver Tag gewesen war und für das Wochenende viel Regen vorhergesagt wurde, starteten Markus […]

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Butterbier, Besenflüge und ein weißer Wal

Es ist schon wieder Zeit, einen neuen Blogeintrag zu schreiben. Besonders an diesen Schreibesessions merke ich, wie schnell die Zeit nun vergeht. Es wird auch der vorletzte Eintrag sein, den ich wohl noch aus Japan verfassen werde. Vorgestern, nachdem ich den letzten Blogeintrag geschrieben hatte, sind Markus und ich zu unserem letzten Stopp in Japan

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Kyoto-Festival – seit Monaten geplant und doch verpasst?

Nun sind die letzten vollen Tage in Kyoto vorbei. Bei der Planung des Sabbaticals hätte ich nicht gedacht, dass ich, wenn ich dann hier bin, so wenige Tempel besichtigen würde. Gerade wegen der vielen Tempel und dem Jidai Matsuri – dem Festival of Ages – war Kyoto unser längster Aufenthalt an einem Ort. Vorgestern besuchten

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Wenn Vernunft Emotion begegnet

Manchmal gibt es Blogeinträge, die sich ganz leicht schreiben lassen – und manchmal eben nicht. Leicht sind jene, bei denen ich viel gesehen und fotografiert habe; sie führen eher zu klassischen Reiseblog-Beiträgen. Dieser hier gehört wohl zur anderen Sorte: Er zeigt die Tage dazwischen, ist mehr tagebuchartig und beschreibt mein Erleben dieser ruhigeren Phasen –

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Von Tempeln zu neuester Technik

Vorgestern endete unser Entspannungszwischenstopp im edlen Ryokan. Wir wurden noch einmal mit einem großen japanischen Frühstück verwöhnt – darunter wieder einiges an Fisch. Um ehrlich zu sein: Nach vier großen Mahlzeiten mit jeweils mehreren Gängen verschiedener Fischarten und Zubereitungsweisen war mein Bedarf an Fisch mehr als gedeckt. So lecker es auch war, ich freute mich

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Verwöhnt durch japanische Perfektion

Gestern haben wir Kanazawa verlassen. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen – eine tolle Mischung aus Großstadtflair und dennoch etwas kleiner und entschleunigt. Wir hatten dort wirklich hervorragendes Essen entdeckt, und auch das alte Geisha-Viertel ist sehr sehenswert. Beim Warten auf den Shinkansen kamen wir mit zwei Amerikanern ins Gespräch. Wir tauschten uns über

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Kanazawa – Gutes Essen und Geisha Viertel

Schon wieder sind drei Tage wie im Flug vergangen. Der Wetterbericht hatte für unsere Zeit in Kanazawa zunächst nur Regen vorausgesagt, doch für Sonntag wurde die Vorhersage immer besser. Daher beschlossen Markus und ich, die wichtigsten „Schönwetter-Ziele“ an diesem Tag zu besuchen.Wir machten uns also früh vom Hotel auf in Richtung eines Starbucks – und

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Ein Festival geht zu Ende

Die Zeit in Takayama ist nun vorüber. Ich schreibe diesen Eintrag bereits von unserer nächsten Station unserer Japanreise – aber dazu mehr am Ende.Zuerst noch der zweite Tag in Takayama und beim Festival. Da es sich bei unserem Hotel um ein typisches japanisches Ryokan handelt, hatten wir auch ein richtig japanisches Frühstück. Dieses beinhaltete Miso-Suppe,

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Obestraich vorwärts, marsch!

Vorgestern stand die Reise nach Takayama an. Wir hatten die Zugtickets bereits organisiert, also mussten wir nur aus dem Hotel auschecken, zum nächsten größeren Bahnhof gehen und in den Shinkansen einsteigen. Während der Fahrt konnte man den Mt. Fuji wieder sehen, auch wenn sich einige Wolken davor schoben. Der Anschlusszug nach Takayama war sehr voll,

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