Martials Japan Reise

Yamadera: 1000 Stufen für eine tolle Aussicht

Heute war mein letzter großer Ausflug von Sendai aus. Da es der schönste Tag dieser Woche war, stand fast schon eine kleine Wanderung an. Ich begab mich nach Yamadera, ein kleines Dorf im hügeligen Inland. Schon die Zugfahrt war interessant, denn sie führte durch ein Tal auf die andere Seite einer Hügelkette. Ich erinnere mich […]

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Die japanische Version des Berggasthaus Äscher

Der heutige Tagesausflug führte mich etwas weiter von Sendai weg und begann daher erneut mit einer Fahrt im Bullet Train. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Hiraizumi. Diese kleine Stadt erlebte ihre Blütezeit zwischen 1100 und 1189 n. Chr., bis sie vom damals aufstrebenden Minamoto Yoritomo zerstört wurde. Kurz darauf wurde Yoritomo

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Ein Schutzfuchs und ein Inselmeer

Gestern, nachdem ich den Blog geschrieben hatte, machte ich mich etwas früher als geplant auf den Weg zum Bahnhof Ueno. Da wieder Regen angekündigt war, wollte ich die zwanzig Minuten Fußmarsch bis zur nächsten Station nicht mit meinem ganzen Gepäck im Nassen zurücklegen. So kam ich deutlich zu früh an und hatte entsprechend viel Wartezeit

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Unwetter und Schulabschluss

Es ist Samstagmorgen, mein Koffer ist gepackt und ich bin bereit für die zweite Etappe meines Sabbaticals. Bevor es losgeht, möchte ich die letzten zwei Tage noch einmal Revue passieren lassen. Donnerstag hatte ich zwar erst am späten Nachmittag Schule, war aber schon am Morgen unterwegs. Zuerst kaufte ich meine Shinkansen-Tickets, danach besuchte ich zwei

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Die Sprachschule nähert sich dem Ende

Schon wieder sind zwei Tage wie im Flug vergangen. Am Dienstag habe ich neben dem letzten Blogeintrag endlich die Flüge nach Okinawa gebucht – Hin- und Rückflug stehen also fest. Es fühlt sich plötzlich sehr real an, dass ich Tokio nach fast sechs Wochen bald wieder verlassen werde. Der Schultag begann mit einer kleinen Session

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Glück kann man nicht planen

Diesen Sonntag stand eine kleine „Tempelolympiade“ auf dem Plan. Ich wusste von mindestens zwei Schreinen, die monatlich neue Goshuins ausgeben. Gestartet habe ich beim Ono Terusaki Schrein, der den darstellenden Künsten gewidmet ist und für seine besonders schönen Goshuins bekannt ist. Dort hatte ich unglaubliches Glück: Ich bekam ein Sondergoshuin zum 400-jährigen Jubiläum des Schreins

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Die Insel Enoshima

FreitagAm Donnerstagabend, kurz nachdem ich den letzten Eintrag geschrieben hatte, kam in der Schul-App eine Warnung: Für Freitag galt eine Taifunwarnung für ganz Tokio. Der Unterricht sollte aber wie geplant stattfinden, und falls sich daran etwas ändern würde, bekämen wir erneut Bescheid. Laut Internet sollte der Taifun südlich der Küste Japans vorbeiziehen – also machte

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Es ist passiert, ich bin krank

Was sich letzte Woche noch als leichte Erkältungsanzeichen eingeschlichen hatte, entwickelte sich am Sonntag bereits zu starkem Husten und Heiserkeit bis hin zu fast komplettem Stimmverlust. Ein Tag Ruhe hat zwar gutgetan, und am Montagmorgen hatte ich wieder ein wenig mehr Stimme, aber die Nacht war von Husten unterbrochen. Allein der Gedanke an eine Stunde

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Ein Sprung ins Meer entfacht Urlaubsgefühl

Freitag Auch diesen Freitag bin ich trotz meiner immer noch hartnäckigen Erkältung in die Schule gegangen. Auf dem Programm stand wie gewohnt eine Präsentation. Das Thema diesmal: ein Beispiel-Tagesablauf in Japan. Interessant war, dass ausdrücklich verlangt wurde, dass die Präsentation nicht nur Text enthalten durfte. Genau das ist einer der Punkte, die mich an der

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