Digital Art Museum

Nach dem ereignisreichen Wochenende startete die neue Woche wieder im gewohnten Rhythmus. Der Vormittag und ein Teil des Nachmittags gehörten ganz der Sprachschule – insgesamt saß ich fast den ganzen Tag über 5 Stunden in der Klasse. Anders als gegen Ende letzter Woche war meine Stimmung heute allerdings deutlich besser; die ersten kleinen Routinen im Schulalltag beginnen sich einzuspielen.

Am späten Nachmittag stand jedoch noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Besuch im TeamLab Planets. Dieses Digital Art Museum ist kein Ort, an dem man Bilder anschaut, sondern ein Erlebnis, bei dem man mitten in die Kunst eintaucht. Gemeinsam mit Marcus und Franchesco verbrachte ich dort rund drei Stunden. Besonders beeindruckend war, wie die Lichtinstallationen und Projektionen Räume in ständig wandelnde Traumlandschaften verwandelten – mal stand man barfuß im knöchelhohen Wasser, mal schwebten riesige digitale Koi um einen herum, und in einem anderen Raum verwandelten sich die Wände in ein endloses Universum aus Blumen.

Es war ein Kontrastprogramm zur Hitze draußen. Nach diesem Erlebnis verging der Tag wie im Flug, und kaum zurück, war es auch schon Zeit, sich auf den nächsten Schultag vorzubereiten.

Hier handelt es sich um Lichterketten, welche in unterschiedlichen Farben und Muster aufleuchten,

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Bei diesem Kunstwerk steht man knöcheltief in Wasser und schaut den Kois zu. Diese werden über Beamer auf dem Wasser projeziert.

Dieses Kunstwerk war über mehrere Hallen verteilt und projezierte eine lebendige Landschaft. Mit einer App konnte man die Tiere einfachen, welches alles ausgetorbene Tierarten waren.

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In diesem Kunstwerk werden Zeichnungen der Gäste animiert. Man konnte vor Ort ein Tier ausmalen (der Umriss war vorgegeben) und dann wurde es eingescannt und auf der Wand projeziert. Die Tiere haben sich dann richtig bewergt.
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Bei diesem Kunstwerk wurden im ganzen Raum Blumen aufgehängt und wenn man sich ihnen näherte, dann schwebten sie ganz langsam nach oben, so konnte man sich einen Pfad durch den Blumenwald bahnen. Wenn man länger stehen geblieben ist, dann sind die Blumen wieder heruntergeschwebt.

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